Ex‑CEO. 15+ Jahre Coaching.

Ihr Vertrauen zu gewinnen ist Bedingung.

Wir arbeiten gemeinsam daran, dass Sie Ihren Stakeholdern authentisch, fair aber unmissverständlich begegnen.

Wir erarbeiten Handlungsoptionen für maßgebliche Entscheidungen im Interesse aller, auch über den Business-Kontext hinaus.

Alexander Röntgen, Senior Executive Coach

Warum ich?

Vom Vorstand zum Coach auf Augenhöhe.

Als ich 2008 meine 15-jährige Karriere als CEO in börsennotierten Unternehmen beendete, hätte ich nicht gedacht, dass ich im Coaching „lande“. Die Anfrage eines Freundes, im C-Level, Geschäftsführungs- und Partnerbereich „einzuspringen“, reizte mich. Heute, über 15 Jahre später, ist das Coaching der erfüllendste Abschnitt meines beruflichen Lebens und darüber hinaus.

Das Selbstbewusstsein des C-Levels wurde damals schnell eingebremst. Mein ständiges CEO-likes Auftreten inklusive „Druckbetankung“ und mangelnde Zuhörqualität machten den Start holprig….Ich „durfte“ mich verändern….

Was Sie heute bei mir erwartet:

Kein klassischer „Frage-Coach“:
Wir hangeln uns nicht entlang an in Coachingseminaren erlernten Fragebögen. Jede Session verläuft sehr individuell, lässt Platz auch rechts und links des Mainstreams.
Der Hybrid: Coaching plus Erfahrung:
Sie kaufen bei mir den Coach und den Ex-Manager. Meine Erfahrung ist „on standby“ und zwar dann, wenn es zu Ihnen passt.
Freundschaft auf Zeit:
Wir bleiben immer auf Augenhöhe. Wenn es mir gelingt, unsere Beziehung mit Vertrauen zu unterlegen, challenge, ja provoziere ich gerne. Und so ernst die Lage auch manchmal ist: Wenn Sie ihn noch haben, bringen Sie auch Ihren Humor gerne mit.

Woran arbeiten wir?

Zirka 70 % meiner Kunden starten exklusiv mit Business-Themen, teils zur Positionsbestimmung, teils, um den Horizont über den aktuellen Tellerrand hinaus zu erweitern.

Ein anderer Teil vergrößert den Spielraum, von „Work Richtung Life“. Tendenz steigend. Für mich verständlich: Mir sitzt immer der Mensch in seiner Gesamtheit gegenüber.

Wir finden Antworten:

  • Bekomme ich die Wertschätzung, die ich verdiene?
  • Freue ich mich auf die nächsten drei Jahre, wenn sie ähnlich verlaufen, wie die letzten drei Jahre?
  • Manage ich meine Stakeholder erfolgreich?
  • Wie entsteht Seniorität/Gravitas?
  • Wie wäre es mit „Klarheit“, statt „soft or tough“?
  • Manage ich Performance fair und konsequent?
  • Schätzen mich meine Direct Reports? Wofür?
  • Gehe ich unangenehmen Gesprächen/Konflikten aus dem Weg?
  • Löse ich Konflikte konstruktiv?
  • Lebe ich nach meinen tatsächlichen Prioritäten?
  • „Soll es das schon gewesen sein?“

Wie wir arbeiten

Gesunder Menschenverstand statt starrer Pakete.

Wir arbeiten pragmatisch an allem, was Sie „nervt“, unzufrieden zurücklässt oder sich einfach „unerledigt“ anfühlt.

Wir vereinbaren konkrete Schritte, die Sie von Termin zu Termin umsetzen.

Kurz & Effizient:
Ich verkaufe keine umfangreichen Stundenpakete. Oft klärt sich das Meiste schon in 2 bis 4 Sessions. Ein Mandat dauert typischerweise nicht länger als 2 bis 6 Monate.
Verlängerte Werkbank:
Während unseres Projekts haben Sie unbeschränkten Zugang zu mir.
Flexibel & Fair:
Sie können das Mandat jederzeit beenden. Sei es wegen zu schnellem Erfolg :-), oder Sie empfinden, dass wir nicht zusammenpassen.
Ort:
Virtuell oder persönlich in der Region Rhein-Main (darüber hinaus nach Absprache).

Zur Ethik:

Mein Ziel ist Ihre Unabhängigkeit.

Ein Kunde meinte einmal: „Im Grunde sind Sie doch auch nur ein Berater wie ich.“ Ich widersprach. Ein Berater lebt von der Abhängigkeit seines Kunden, weil er Aufgaben übernimmt, die Sie abgeben wollen, das ist völlig legitim.

Als Coach ist mein Anspruch das Gegenteil: Ich mache mich gerne „entbehrlich“. Ein Mandat ist für mich dann erfolgreich, wenn Sie spürbar zufriedener sind – ohne das Gefühl zu haben, auf mich zurückgreifen zu müssen.

Woran ich glaube…

Ich möchte mit Ihnen HEUTE so arbeiten, dass Sie in ein paar Jahren nicht bereuen, über Ihre Optionen für die Zukunft im entscheidenden, manchmal wegweisenden Moment nicht befriedigend reflektiert zu haben.

Ich glaube, dass wir „Schicksal“, sollte es das denn geben, gemeinsam gestalten können.

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